Knowledge Hub · Optionen & Strategien ·
Iron Condor: Optionsstrategie mit vier Optionen erklärt
Iron Condor einfach erklärt: wie vier Optionen zusammenwirken, was sich gewinnen und verlieren lässt und welche Risiken bei dieser Strategie bleiben.
Das Wichtigste in Kürze
- Beim Iron Condor werden je ein Put und ein Call verkauft und je eine Option weiter aussen gekauft; unter dem Strich fliesst dabei eine Prämie zu (Nettoprämie).
- Liegt der Kurs bei Verfall zwischen den verkauften Ausübungspreisen, entspricht der Gewinn vor Kosten der Nettoprämie; mehr ist nicht möglich.
- Liegt der Kurs bei Verfall jenseits der gekauften Ausübungspreise, entsteht der maximale Verlust vor Kosten: Flügelbreite minus Nettoprämie, oft mehr als der mögliche Gewinn; bei einer vorzeitigen Zuteilung (amerikanische Optionen) oder einem Verfall knapp an einem verkauften Ausübungspreis kann diese Grenze nicht greifen.
- Vor dem Verfall wirkt verstreichende Zeit bei sonst gleichen Bedingungen für die Position, solange der Kurs zwischen den verkauften Ausübungspreisen liegt, eine steigende erwartete Schwankung dagegen.
Ein Iron Condor ist eine Optionsstrategie aus vier Optionen auf denselben Basiswert, alle mit gleichem Verfall. Er bringt bei Verfall einen Gewinn, wenn der Kurs in einer bestimmten Spanne bleibt. Gewinn und Verlust sind dann nach beiden Seiten begrenzt, im Beispiel unten ist der mögliche Verlust aber grösser als der mögliche Gewinn. Was Call und Put bedeuten, erklärt der Beitrag Optionen einfach erklärt: Call und Put im Beispiel.
Kurz erklärt
Option
Call, Put und Ausübungspreis
Prämie und Stillhalter
Innerer Wert und Zeitwert
OIC
Was ist ein Iron Condor?
Ein Iron Condor verbindet vier Optionen. Verkauft werden ein Put und ein Call, beide mit Ausübungspreisen im Abstand zum heutigen Kurs. Dazu kommen ein gekaufter Put mit noch tieferem und ein gekaufter Call mit noch höherem Ausübungspreis. Die verkauften Optionen bringen mehr Prämie ein, als die gekauften kosten. Dieser Überschuss heisst Nettoprämie (englisch net credit).
Der OIC beschreibt die Marktidee so: Wer einen Iron Condor eröffnet, «hofft, dass die Aktie während der Laufzeit der Optionen in einer engen Spanne gehandelt wird». Bleibt der Kurs bis zum Verfall zwischen den verkauften Ausübungspreisen, verfallen alle vier Optionen wertlos. Die Prämie bleibt dann ganz.
Die verkauften Optionen heissen beim OIC «Schultern», die gekauften «Flügelspitzen». Die Strategie läuft dort als «Short Condor (Iron Condor)». Daneben gibt es einen «Long Condor», bei dem eine Prämie bezahlt wird. Dieser Beitrag behandelt die Form mit eingenommener Prämie.
Aufbau: zwei Spreads aus vier Optionen
Dieselbe Position lässt sich auf zwei Arten betrachten.
Als zwei Spreads. Ein Spread ist hier eine Kombination aus zwei Optionen gleicher Art, eine gekauft, eine verkauft. (An der Börse heisst auch die Geld-Brief-Spanne Spread, also der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs.) Unter dem heutigen Kurs liegt ein Bull Put Spread: Put verkauft, Put mit tieferem Ausübungspreis gekauft. Darüber liegt ein Bear Call Spread: Call verkauft, Call mit höherem Ausübungspreis gekauft.
Als verkaufter Strangle mit Flügeln. Ein Short Strangle besteht aus einem verkauften Call und einem verkauften Put, beide aus dem Geld, also ohne inneren Wert. Der Iron Condor enthält genau diese zwei Optionen und dazu je eine gekaufte Option weiter aussen. Diese Flügel wirken ähnlich wie eine Versicherung mit Selbstbehalt: Sie kosten Prämie und zahlen bei Verfall erst ab einem bestimmten Kurs.
Zahlenbeispiel (Illustration): ein Iron Condor bei Kurs 100
Der Basiswert steht bei 100, die Währung bleibt offen. Alle vier Optionen haben denselben Verfall. Die Prämien sind frei gewählt und keine Marktpreise.
- Put 90 kaufen: Prämie 0,50 bezahlt
- Put 95 verkaufen: Prämie 1,50 erhalten
- Call 105 verkaufen: Prämie 1,50 erhalten
- Call 110 kaufen: Prämie 0,50 bezahlt
Nettoprämie: 1,50 + 1,50 − 0,50 − 0,50 = 2,00. Der Put-Teil bringt netto 1,00, der Call-Teil ebenfalls. Alle Werte je Einheit des Basiswerts, ohne Kosten, Steuern und Kontraktgrösse (Anzahl Aktien je Option).
Wie liest man das Auszahlungsprofil?
Ein Auszahlungsprofil zeigt, was eine Position bei Verfall gewinnt oder verliert, je nach Kurs des Basiswerts. Beim Iron Condor hat die Linie in der Mitte ein flaches Plateau, seitlich zwei Schrägen und ganz aussen zwei flache Böden. Im Rechner unten zeigt das Beispiel diese Form an fünf Stellen:
- Plateau zwischen 95 und 105: Alle vier Optionen verfallen wertlos, die Nettoprämie von 2 bleibt als Gewinn.
- Untere Gewinnschwelle bei 93: Unter 95 bekommt der verkaufte Put einen inneren Wert. Bei 93 beträgt er 2 und zehrt die Prämie genau auf.
- Obere Gewinnschwelle bei 107: Auf der Call-Seite gilt dasselbe spiegelbildlich.
- Boden unter 90: Der gekaufte Put gleicht jeden weiteren Rückgang aus, der Verlust bleibt bei 3.
- Boden über 110: Auf der Call-Seite übernimmt der gekaufte Call diese Rolle.
Zahlenbeispiel (Illustration) · interaktiv
Der Iron Condor gewinnt nur in einer Spanne, und die gekauften Flügel begrenzen den Verlust bei Verfall
Startwerte wie im Beispiel: Kurs 100, Prämien 0,50 / 1,50 / 1,50 / 0,50. Den Kurs bei Verfall verschieben und Gewinn oder Verlust ablesen. Der Umschalter zeigt zum Vergleich die verkauften Optionen ohne Flügel.
Put 90 gekauft, Put 95 verkauft, Call 105 verkauft, Call 110 gekauft. Prämie netto 2, der Verlust endet bei Verfall an den Flügeln bei 3.
Gewinnschwellen: 93 · 107 · Prämie erhalten: 2
- Long Put 90−0,5−0,5
- Short Put 95+1,5+1,5
- Short Call 105+1,5+1,5
- Long Call 110−0,5−0,5
Je Einheit des Basiswerts, bei Verfall, ohne Kosten, Dividenden und Steuern. Erfundene Werte, keine Marktdaten, keine Empfehlung.
Eigene Modellrechnung der Redaktion, erfundene Werte.
Maximaler Gewinn, maximaler Verlust und Gewinnschwellen
Alle drei Rechnungen gelten für den Zeitpunkt des Verfalls:
- Maximaler Gewinn = Nettoprämie. Er entsteht, wenn der Kurs zwischen den verkauften Ausübungspreisen oder genau auf einem davon liegt, im Beispiel 2.
- Maximaler Verlust = Flügelbreite minus Nettoprämie. Die Flügelbreite ist der Abstand zwischen verkaufter und gekaufter Option einer Seite, im Beispiel 95 − 90 = 5. Der Verlust beträgt also 5 − 2 = 3. Er entsteht unter dem gekauften Put oder über dem gekauften Call.
- Zwei Gewinnschwellen. Die untere liegt beim verkauften Put minus Nettoprämie (95 − 2 = 93), die obere beim verkauften Call plus Nettoprämie (105 + 2 = 107).
Bei Verfall kann nur eine Seite Geld kosten, denn der Kurs steht nicht zugleich unter 95 und über 105. Sind die Flügel unterschiedlich breit, bestimmt rechnerisch der breitere den maximalen Verlust.
| Kurs bei Verfall | Was geschieht | Ergebnis je Einheit |
|---|---|---|
| 85 | Put 95 kostet 10, Put 90 bringt 5 | −3 |
| 92 | Put 95 kostet 3 | −1 |
| 100 | alle Optionen verfallen wertlos | +2 |
| 108 | Call 105 kostet 3 | −1 |
| 115 | Call 105 kostet 10, Call 110 bringt 5 | −3 |
Werte aus dem Zahlenbeispiel oben: Wert der Optionen bei Verfall plus Nettoprämie 2, ohne Kosten und Steuern.
Im Beispiel stehen 2 möglicher Gewinn gegen 3 möglichen Verlust. Allgemein überwiegt der mögliche Verlust, sobald die Nettoprämie kleiner ist als die halbe Flügelbreite.
Der Gewinn ist auf die Nettoprämie begrenzt, der Verlust bei Verfall auf Flügelbreite minus Nettoprämie.
Zeit und Schwankung verändern den Wert vor dem Verfall
Die drei Rechnungen gelten nur am Verfalltag. Vorher haben die Optionen noch Zeitwert, und der Wert der Position ändert sich laufend.
Bei sonst gleichen Bedingungen arbeitet die Zeit für den Iron Condor, denn der Zeitwert der verkauften Optionen schmilzt. Das gilt, solange der Kurs zwischen den verkauften Ausübungspreisen liegt. Liegt er ausserhalb, verliert die Position mit näherrückendem Verfall an Wert.
Die erwartete Schwankung wirkt in die andere Richtung. Fachleute sprechen von impliziter Volatilität: der Schwankung, die der Markt aus den Optionspreisen ableitet. Steigt sie, wird der Zeitwert grösser, auch bei den verkauften Optionen. Bei sonst gleichen Bedingungen schadet das der Position. Gemessen werden beide Einflüsse mit Kennzahlen: Theta für die Zeit, Vega für die Schwankung (beim Iron Condor negativ). Was diese Kennzahlen zeigen, erklärt der Beitrag Options-Griechen einfach erklärt.
Ein Iron Condor muss nicht bis zum Verfall laufen. Börsengehandelte Optionen sind während der Laufzeit handelbar, die Position lässt sich also mit Gegengeschäften in allen vier Optionen schliessen. Dafür fallen je Option Gebühren und eine Geld-Brief-Spanne an.
Was unterscheidet den Iron Condor vom Strangle?
Der Umschalter im Rechner zeigt einen Short Strangle mit denselben verkauften Optionen und Prämien. Er nimmt 3 statt 2 Prämie ein, seine Gewinnschwellen liegen bei 92 und 108. Ohne gekaufte Flügel ist der Verlust bei steigendem Kurs theoretisch unbegrenzt, bei fallendem kann er erheblich werden. Der Iron Condor bietet also weniger möglichen Gewinn, dafür einen begrenzten Verlust bei Verfall. Die Tabelle vergleicht vier Strategien, die alle beim Eröffnen eine Prämie einnehmen.
| Strategie | Optionen | Grösster Gewinn | Maximaler Verlust bei Verfall |
|---|---|---|---|
| Iron Condor | 4: Put gekauft, Put verkauft, Call verkauft, Call gekauft | zwischen den verkauften Ausübungspreisen | begrenzt: Flügelbreite minus Nettoprämie |
| Short Strangle | 2: Put und Call verkauft, verschiedene Ausübungspreise | zwischen den beiden Ausübungspreisen | nach oben theoretisch unbegrenzt, nach unten erheblich |
| Short Straddle | 2: Put und Call verkauft, gleicher Ausübungspreis | nur genau am Ausübungspreis | nach oben theoretisch unbegrenzt, nach unten erheblich |
| Iron Butterfly | 4: wie Iron Condor, verkaufte Optionen am gleichen Ausübungspreis | nur genau am mittleren Ausübungspreis | begrenzt: Abstand der Ausübungspreise minus Nettoprämie |
Risiken und Grenzen
- Verluste sind möglich: bei Verfall bis zum maximalen Verlust, im Beispiel 3 bei einem möglichen Gewinn von 2; vorher kann eine Zuteilung zusätzliche Verluste bringen (siehe unten). Der Gewinn bleibt auf die Nettoprämie begrenzt, auch wenn sich der Kurs wie erhofft verhält.
- Sicherheiten: Wer Optionen verkauft, muss Sicherheiten hinterlegen (Margin). Reicht die Deckung nicht, kann der Effektenhändler, etwa die Bank, einen Nachschuss verlangen oder die Position schliessen.
- Vorzeitige Zuteilung: Amerikanische Optionen kann die Gegenseite an jedem Handelstag bis zum Verfall ausüben. Trifft das eine verkaufte Option, spricht man von Zuteilung, und es entsteht eine Aktienposition. Sie lässt sich am Markt schliessen oder mit der passenden gekauften Option ausgleichen. Im zweiten Fall müssen die Aktien einen Geschäftstag lang geliehen oder finanziert werden. Die andere Hälfte des Iron Condors bleibt bestehen und kann weitere Verluste bringen. Eine Zuteilung kann zudem Nachschussforderungen auslösen. Bei Aktienoptionen hängt sie oft mit Dividenden zusammen. Fusionen, Übernahmen, Abspaltungen oder Sonderdividenden können die üblichen Annahmen zur vorzeitigen Ausübung laut OIC ganz durcheinanderbringen.
- Amerikanisch oder europäisch: An der Terminbörse Eurex sind Aktienoptionen, etwa auf Nestlé, in der Regel amerikanisch. Optionen auf den Swiss Market Index (SMI) sind europäisch, also nur am Verfalltag ausübbar (Stand: Oktober 2026).
- Verfall knapp an einem verkauften Ausübungspreis: Der OIC hält fest: «Notiert die Aktie bei Verfall nahe an einer der beiden Schultern, besteht Unsicherheit, ob eine Zuteilung erfolgt.» Wird anders ausgeübt als erwartet, bleibt eine Aktienposition zurück, die etwa über das Wochenende Kursrisiko trägt.
- Steigende Schwankung und Kurssprünge: Steigt die erwartete Schwankung, wirkt das gegen die Position. Ein grosser Kurssprung kann den Kurs rasch ausserhalb der Flügel bringen, bei Verfall droht dann der maximale Verlust. Hintergrund bietet der Beitrag über den Einfluss der Volatilität auf die Optionspreisbildung.
- Kosten und Handelbarkeit: Vier Optionen bedeuten vier Gebühren und vier Geld-Brief-Spannen. Die Kommissionen sind höher als bei einem Short Strangle. Zudem lässt sich eine Option nicht immer zu einem angemessenen Preis verkaufen, und die gekauften Flügel können wertlos verfallen.
- Vereinfachte Rechnung: Rechner und Tabelle zeigen nur den Wert bei Verfall, ohne Kosten, Steuern und Kontraktgrösse. Die Schweizerische Bankiervereinigung hält in ihrer Risikobroschüre vom Juni 2023 fest, dass sie die Risiken einzelner Optionskombinationen nicht in jedem Detail behandeln kann.
Fazit
Ein Iron Condor verbindet zwei verkaufte Optionen mit zwei gekauften weiter aussen. Er lässt sich als zwei Spreads oder als verkaufter Strangle mit Flügeln betrachten. Bei Verfall ist der Gewinn auf die Nettoprämie begrenzt und der Verlust auf Flügelbreite minus Nettoprämie, im Beispiel 2 gegen 3. Vor dem Verfall verändern Zeit und erwartete Schwankung den Wert. Eine vorzeitige Zuteilung oder ein Verfall knapp an einem verkauften Ausübungspreis kann die Begrenzung aufheben.
Fragen & Antworten
Häufige Fragen rund um dieses Thema, kurz beantwortet.
Warum ist der mögliche Verlust beim Iron Condor oft grösser als der mögliche Gewinn?
Der Gewinn ist auf die Nettoprämie begrenzt, der Verlust bei Verfall auf die Flügelbreite minus Nettoprämie. Ist die Prämie kleiner als die halbe Flügelbreite, überwiegt der mögliche Verlust. Im Rechenbeispiel des Beitrags stehen 2 Gewinn gegen 3 Verlust.
Was passiert, wenn bei Verfall eine Seite im Geld ist, also einen inneren Wert hat?
Mehr als eine Seite kann es bei Verfall nicht sein, denn der Kurs liegt entweder unter dem Put-Teil oder über dem Call-Teil. Es zählt nur der Verlust dieser Seite, verrechnet mit der ganzen Nettoprämie. Im Rechenbeispiel ergibt ein Kurs von 92 einen Verlust von 1.
Ist das Risiko beim Iron Condor wirklich begrenzt?
Bei Verfall ja, auf die Flügelbreite minus Nettoprämie. Vorher kann bei amerikanischen Optionen eine vorzeitige Zuteilung eine Aktienposition hinterlassen, und bei einem Verfall knapp an einem verkauften Ausübungspreis ist unklar, ob zugeteilt wird. Dann kann die Begrenzung nicht greifen.
Was ist der Unterschied zwischen Iron Condor und Iron Butterfly?
Beide verbinden einen Bull Put Spread mit einem Bear Call Spread. Beim Iron Butterfly liegen die beiden verkauften Optionen am selben mittleren Ausübungspreis, der grösste Gewinn entsteht nur genau dort. Der Options Industry Council beschreibt den Iron Condor im Vergleich als Strategie mit tieferem Gewinnpotenzial, aber mehr Spielraum und tieferem Risiko.
Kann ein Iron Condor vor dem Verfall geschlossen werden?
Ja. Börsengehandelte Optionen lassen sich während der Laufzeit handeln, geschlossen wird mit Gegengeschäften in allen vier Optionen. Dafür fallen je Option Gebühren und eine Geld-Brief-Spanne an.
Wichtige Hinweise Information, keine Anlageberatung oder Kaufaufforderung. Anlagen bergen Risiken bis zum Totalverlust; vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator.
Dieser Beitrag dient ausschliesslich der allgemeinen Information und Bildung. Er stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und ist keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung.
Die Inhalte berücksichtigen nicht Ihre persönlichen Verhältnisse, Ziele oder Ihre Risikobereitschaft. Lassen Sie sich vor einem Anlageentscheid von einer Fachperson beraten.
Anlagen in Finanzinstrumente sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Zahlenbeispiele dienen der Veranschaulichung und sind keine Prognose.
Angaben Dritter stammen aus als zuverlässig erachteten Quellen; für ihre Richtigkeit und Vollständigkeit wird keine Gewähr übernommen. Marktdaten beziehen sich auf den angegebenen Datenstand und können sich seither verändert haben.

